DGKJ-Elterninformationen

DGKJ-Faltblattserie

Kostenlose Faltblätter mit Tipps und Informationen der DGKJ rund um die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen können Sie hier als PDF auswählen und herunterladen.

 

Liebe Eltern,

auf diesen speziell für Sie gestalteten Seiten bietet Ihnen die DGKJ sachliche und unabhängige Informationen zu besonderen Aspekte der Kinder- und Jugendmedizin - immer mit Blick auf den praktischen Nutzen für Sie und Ihr Kind:

Die Faltblätter "Elterninformationen der DGKJ" befassen sich mit häufigen gesundheitlichen Problemen, nennen mögliche Ursachen und Therapien sowie konkrete Adressen zur weiteren Recherche.

Die Spezialisten-Portraits stellen die Schwerpunktbereiche der Kinder- und Jugendmedizin vor und geben Hinweise für die Suche nach Fachärzten. Sie erfahren hier auch einiges über häufig angewandte Untersuchungsmethoden in diesen Spezialgebieten.

Die Liste mit Kinderkliniken und -abteilungen wird kontinuierlich aktualisiert und ist mit den Webseiten der Häuser verknüpft.

Im Servicebereich halten wir eine kommentierte Linkliste für Sie bereit.

Meldungen für Eltern

Europäische Impfwoche: Impflücken bei Masern und Röteln schließen!

25.04.2016


2015 gemeldete Masernfälle, nach Altersgruppen. Quelle: BzgA, impfen-info.de

Die Europäische Impfwoche (EIW) findet jährlich im April statt. Sie soll das Bewusstsein der Bevölkerung für die Bedeutung von Impfmaßnahmen für Gesundheit und Wohlbefinden schärfen. In diesem Jahr stehen gemeinsame Anstrengungen in der Europäischen Region zur Eliminierung der Masern und Röteln besonders im Mittelpunkt. Insbesondere wird an Erwachsene, die nach 1970 geboren sind, appelliert, den eigenen Impfschutz überprüfen zu lassen: Impflücken verhindern die Elimination von Masern und Röteln in Europa.

Wer nach 1970 geboren ist und bisher keine oder in der Kindheit nur eine Impfung erhalten hat (oder wenn der Impfschutz unbekannt ist), sollte eine MMR-Impfung erhalten. Diese Impfung ist nicht nur für den Schutz der Erwachsenen, sondern auch für den Schutz der besonders gefährdeten Säuglinge und Kleinkinder sehr wichtig.

Umfangreiche Informationen, praktische Tipps und wissenschaftliche Beiträge finden Sie unter:

zurück zur Liste