DGKJ-Elterninformationen

DGKJ-Faltblattserie

Kostenlose Faltblätter mit Tipps und Informationen der DGKJ rund um die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen können Sie hier als PDF auswählen und herunterladen.

 

Liebe Eltern,

auf diesen speziell für Sie gestalteten Seiten bietet Ihnen die DGKJ sachliche und unabhängige Informationen zu besonderen Aspekte der Kinder- und Jugendmedizin - immer mit Blick auf den praktischen Nutzen für Sie und Ihr Kind:

Die Faltblätter "Elterninformationen der DGKJ" befassen sich mit häufigen gesundheitlichen Problemen, nennen mögliche Ursachen und Therapien sowie konkrete Adressen zur weiteren Recherche.

Die Spezialisten-Portraits stellen die Schwerpunktbereiche der Kinder- und Jugendmedizin vor und geben Hinweise für die Suche nach Fachärzten. Sie erfahren hier auch einiges über häufig angewandte Untersuchungsmethoden in diesen Spezialgebieten.

Die Liste mit Kinderkliniken und -abteilungen wird kontinuierlich aktualisiert und ist mit den Webseiten der Häuser verknüpft.

Im Servicebereich halten wir eine kommentierte Linkliste für Sie bereit.

Meldungen für Eltern

Mittagsschlaf im Kindergarten?

07.06.2016


Die AG Pädiatrische Schlafmedizin hat Empfehlungen rund um den Mittagsschlaf, um Ruhezeiten und Schlafdauer in der Kita zusammengestellt.

Aufgrund der individuell sehr unterschiedlichen Bedürfnisse bezüglich des Mittagsschlafes und der Schlafdauer im Kindergartenalter sollte bei jedem Kind individuell bestimmt werden, ob, und wenn ja wie lange Mittagsschlaf erforderlich ist. Die Möglichkeit des Mittagsschlafes oder einer Ruhezeit kann sich positiv für das Kind auswirken, besonders bei jüngeren Kindern, oder solchen, die weniger als 10 Stunden Nachtschlaf bekommen.


In den Empfehlungen wird auch auf  Zeichen eingegangen, dass ein Kind keinen Mittagsschlaf mehr braucht:
- fehlendes oder stark verspätetes Einschlafen bei adäquater Gelegenheit zum Mittagsschlaf,
- keine Müdigkeit oder Verhaltensauffälligkeiten, wenn sie keinen Mittagsschlaf hatten.


Zeichen, dass ein Kind einen Mittagsschlaf braucht, können sein:
- wacht gut gelaunt auf, wird jedoch im Laufe des Tages weinerlich und launisch,
- hat mehr Geduld am Anfang des Tages, welche sich später jedoch verschlechtert,
- weint leichter am Nachmittag oder Abend als früher am Tag,
- hat eine Krise am Nachmittag oder frühen Abend, welche sich nachfolgend jedoch wieder bessert (second wind),
- gähnt, reibt sich die Augen oder regt sich beim Zubettgehen auf,
- schläft häufig im Auto oder beim Fernsehschauen ein.

 

Den gesamten Text können Sie hier als PDF downloaden:

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