Dr. med. Klaus Rodens

kandidiert nochmals für die Vertretung des Kinder- und Jugendarztes in freier Praxis

Nach dem Medizinstudium an der Universität Ulm erhielt Klaus Rodens 1982 die Approbation. Der Promotion folgte 1983 ein Fellowship in Pädiatrischer Endokrinologie an der University of California in San Francisco. 2006 erlangte er die Zusatzbezeichnung Kinder-Endokrinologe und Diabetologe. Die Weiterbildung zum Kinder- und Jugendarzt absolvierte Herr Rodens an der Universitätskinderklinik Ulm, Schwerpunkte dort: Endokrinologie, Sonografie
(DEGUM-Ausbilder), Entwicklungsneurologie. 1993 ließ er sich als Vertragsarzt in einer Einzelpraxis für Kinder- und Jugendmedizin in Langenau nieder, seit
2001 in Gemeinschaftspraxis. 2003 übernahm Dr. Klaus Rodens den Vorsitz des Landesverbands des BVKJWürttemberg, 2006 von BadenWürttemberg,
2007 Wahl in den Vorstand des BVKJ. Seit 2005 ist er Vorstandsmitglied der DGKJ.


„Seit 2005 vertrete ich mit Freude die niedergelassenen Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzte in der DGKJ. Als die Frage aufkam, ob ich mich auch in einer dritten Legislatur in dieser Funktion wieder zur Wahl stellen wolle, habe ich mit meiner erneuten Bereitschaft zur Kandidatur nicht gezögert. Diese
Entscheidung ist eine Werbung für die Kontinuität der Arbeit in einer Gesellschaft, deren Expertise in wichtigen wissenschaftlichen Fragestellungen zur Kinder- und Jugendmedizin an entscheidender politischer Stelle gehört und anerkannt wird. Das gelebte faire Miteinander der verschiedenen Sektoren der Pädiatrie liegt mir ebenso am Herzen wie das Engagement für eine Fachgruppenidentität, die wir für eine gute Zukunft unseres schönen Fachs immer wieder aufs Neue einfordern müssen. Und es gilt heute mehr noch als gestern, dass Versorgungsforschung im bisher stiefmütterlich behandelten Feld der ambulanten Pädiatrie vorangetrieben werden muss.“