Prof. Dr. med. Michael Weiß

kandidiert nochmals für das Amt des Schatzmeisters

Nach Studium an den Universitäten Frankfurt/M. und München war Michael Weiß ab 1986 an der Universitäts-Kinderklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital in München tätig. 1990-1992 DFGStipendiat an der Harvard Medical School in Boston/USA, Habilitation 1997 über „Zytokine und Zytokinrezeptoren“. Seit 2000 Chefarzt der Klinik für Kinder und Jugendmedizin und Ärztlicher Direktor im Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße in Köln. Langjährige Aktivitäten in Infektiologie (DGPI) und Immunologie (API). 2003 apl. Professur an der Universität zu Köln. Wahl zum Schatzmeister der DGKJ ab 2007 bis 2011. Leiter der Rubrik „Mitteilungen“ der DGKJ in der Monatsschrift Kinderheilkunde seit 2006.

 
„Im Vorstand der DGKJ setze ich mich für die gute Vernetzung und Kooperation der in Klinik und Praxis tätigen Pädiaterinnen und Pädiater ein. Im Interesse
der langjährigen und kompetenten Betreuung von Kindern und Jugendlichen ist die Integration aller Subspezialitäten unter dem gemeinsamen Dach der Pädiatrie von großer medizinischer, gesundheitspolitischer und gesellschaftlicher Bedeutung. Die pädiatrische Weiterbildung wird von der DGKJ durch Repetitorien und erweiterte Angebote mit neuen Kursen gefördert. Im Sinne der Öffentlichkeitsarbeit bieten die Jahrestagungen gute Plattformen, Fachkollegen und alle direkt in der Pädiatrie Tätigen zu erreichen, aber auch Verantwortliche in der Gesundheitspolitik, Elternverbände und Selbsthilfegruppen bei chronischen Erkrankungen einzubeziehen. Der demographische Wandel und das sich ändernde Krankheitsspektrum in der Kinder- und Jugendmedizin fordern gemeinsame Anstrengungen zum Ausbau der ambulant und stationär versorgenden Strukturen in Praxis und Klinik. Als Schatzmeister sehe ich das große Interesse der „jungen“ DGKJ, durch attraktive Medienpräsentation und interessante Fort- und Weiterbildungsangebote weiter zu wachsen und neue Mitglieder schon früh, beim Beginn ihrer beruflichen Tätigkeit in der Pädiatrie, zu gewinnen, um sie zum aktiven Engagement in der wissenschaftlichen Fachgesellschaft zu stimulieren und für die kontinuierliche Weiterentwicklung der Pädiatrie zu gewinnen.“