Personalia

Hier erscheinen aktuelle Personalmitteilungen, wie z.B. Laudationes, Habilitationen, Berufungen, Neubesetzungen etc.
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Preisverleihungen der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie

23.07.2015

Die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie hat auf ihrer 47. Jahrestagung in Weimar am 6. Juni 2015 folgende Preise vergeben:

  • die Forschungsförderung 2015 in Höhe von 15.000 Euro an Herrn Dr. med. Alexander von Gise, Medizinische Hochschule Hannover, Zentrum Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Abteilung für Pädiatrische Kardiologie und Intensivmedizin für sein Forschungsvorhaben „Charakterisierung des HIPPO/YAP1 Signalweges als Regulator mitochondrialer Genexpression und postnataler metabolischer Reifung von Herzmuskelzellen“
  • den Wissenschaftspreis 2015 in Höhe von 5.000 Euro an Frau Frau Olga Hösch, Universitätsmedizin Göttingen, Klinik für Pädiatrische Kardiologie und Intensivmedizin für ihre wissenschaftliche Arbeit “The Total Right/Left-Volume-Index: A New and Simplified Cardiac Magnetic Resonance Measure to Evaluate the Severity of Ebstein's Anomaly of the Tricuspid Valve: A Comparison with Heart Failure Markers from Various Modalities”
  • die Young Investigator Competition of the National Society for Paediatric Cardiology 2015 an Dr. Tilman Schnick, Universitäts-Herzzentrum Freiburg für seine Arbeit “Cell type specific RNA sequencing reveals a district gene expression pattern of murine cardiomyocytes in cardiac recovery”
  • den Posterpreis 2015 in Höhe von 1.000 an PD Dr. Martin Glöckler, Universitätsklinikum Erlangen, Abteilung Kinderkardiologie.

Gemeinsam mit der Deutschen Herzstiftung wurde die Gerd Killian-Projektförderung für Forschungsvorhaben auf dem Gebiet der angeborenen Herzfehler vergeben, Preisträger ist  PD Dr. Dr. med. Philipp C. Lurz, Oberarzt an der Klinik für Kardiologie und Kinderkardiologie, Herzzentrum Leipzig – Universitätsklinik, für seine Arbeit „Intrinsische rechtsventrikuläre diastolische Funktion bei rechtsventrikulärer Ausflusstraktdysfunktion – klinische Relevanz und Etablierung nicht-invasiver Nachweismethoden“. Die Gerd-Killian-Projektförderung 2015 ist mit 59.700 Euro dotiert.

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