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Eröffnungsansprache DGKJ-Jahrestagung 2011
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Clausen, verehrter Herr Pastor Pohl, meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, lieber Johannes,
ich begrüße Sie alle herzlich zur 107. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, die in diesem Jahr von Herrn Kollegen Otte und seinen Mitarbeitern/innen aus der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Bielefeld ausgerichtet wird.
Auch in diesem Jahr veranstalten wir die Tagung gemeinsam mit der Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin, der Gesellschaft für Kinderchirurgie und dem Berufsverband Kinderkrankenpflege. Mit großer Freude begrüße ich daher Frau Zoller, Frau Leubold, Herrn Prof. Tröbs und Herrn Dr. Böhm und natürlich auch die Präsidenten der mitveranstaltenden Gesellschaften und Verbände.
Unserer Tradition folgend werde ich Ihnen auch in diesem Jahr wichtige Ereignisse und Entwicklungen, die unsere Gesellschaft in den vergangenen 12 Monaten bewegt haben, berichten. Ich beginne mit dem Dank an Herrn Kollegen Radtke und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die erfolgreiche Betreuung der letztjährigen Jahrestagung in Potsdam.
Der Blick auf die unverändert wachsende Mitgliederzahl bestätigt uns, die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin ist mit derzeit 14 766 Mitgliedern (2010: 14.518), der mitgliederstärkste Dachverband aller pädiatrischen Sub- und Teildisziplinen in Deutschland. Etwa die Hälfte unserer Mitglieder ist in der ambulanten Versorgung, die andere Hälfte im stationären Sektor tätig.
Auch im zurückliegenden Jahr erfolgte die Arbeit der Gesellschaft in engem Kontakt und in steter Abstimmung mit der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin, dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte und der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin. Im Namen der DGKJ danke ich Herrn Prof. Nentwich, Herrn Dr. Hartmann und Herrn Prof. Straßburg an dieser Stelle für die gute, konstruktive Zusammenarbeit.
Seit der Jahrestagung in Potsdam ist uns der Tod von 80 Mitgliedern unserer Gesellschaft bekannt geworden. Unter den Verstorbenen finden sich Kolleginnen und Kollegen, die sich um unsere Gesellschaft und die Kinder- und Jugendmedizin besonders verdient gemacht haben. Stellvertretend für alle möchte ich einige Persönlichkeiten würdigen: