FAQs zum Pflegeberufsgesetz

  1. Welche Probleme sieht die Bundesregierung und welche Ziele sollen mit dem Gesetz verfolgt werden?
  2. Auf welcher (pflege-)wissenschaftlichen Basis hat sich die Bundesregierung für eine generalistische Ausbildung entschieden?
  3. Wie sieht die aktuelle Bewerbersituation in der Kinderkrankenpflege aus?
  4. Wird die Pflegequalität durch eine generalistische Ausbildung gesteigert?
  5. Wird der Pflegeberuf durch eine generalistische Ausbildung attraktiver?
  6. Kann man sich nicht nach einer generalistischen Ausbildung spezialisieren? Herr Minister Gröhe hat doch gerade mitgeteilt, dass er auf eine Schwerpunktbildung setzt.
  7. Warum ist eine spätere Spezialisierung denn überhaupt ein Problem?
  8. Warum soll die Pflege an Kindern und Jugendlichen nur durch spezialisierte Pflegekräfte durchgeführt werden?
  9. Gibt es ausreichend Ausbildungsplätze für die vielen Auszubildenden in der Pflege?
  10. Aber gibt es nicht schon jetzt eine 70%ige Überschneidung der Ausbildungsinhalte?
  11. Herr Minister Gröhe hat aber doch erläutert, die Eckpunkte der Ausbildungs- und Prüfungsordnung würden bis zu 1.400 Stunden Kinderkrankenpflege sicherstellen?
  12. Wenn die Kinderkrankenpflege so attraktiv ist, werden sich doch viele Pflegefachfrauen und –männer dafür entscheiden?
  13. Warum hat denn der Berufsverband Kinderkrankenpflege (BeKD) der Generalistik zugestimmt?
  14. Schon bei der Reform 2003 wurden Qualitätsverluste befürchtet und trotzdem gibt es nach wie vor ausreichend Bewerber?
  15. Wie kann denn die Kinderkrankenpflege im Pflegeberufsgesetz angemessen abgebildet werden, ohne den Anschluss an allgemeine Entwicklungen in der Pflege zu verlieren?

Die FAQs wurden von Herrn Scheel von der GKinD zusammengestellt.

 

Hier geht es zu den FAQs der Bundesregierung zum Pflegeberufsgesetz.