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Die DGKJ-Jahrestagung 2011 im Rückblick
Vom 22.-25. September 2011 kamen 2.800 Teilnehmer zur 107. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) in Bielefeld zusammen. Tagungspräsident war Prof. Dr. Johannes Otte vom Evangelischen Krankenhaus Bielefeld.
Das Interesse an den Schwerpunktthemen Psychosomatik in der Kinder- und Jugendmedizin, Epileptologie, Transplantationsmedizin und Neuroprotektion war groß, die mehrteiligen Symposien und Workshops zu diesen Themenkomplexen wurden sehr gut angenommen. Auch die ausführlichen Posterrundgänge mit Erläuterungen der Wissenschaftler vor Ort waren gut besucht und boten einen besonderen Rahmen für Austausch und Diskussion.
Am Eröffnungsabend wurden vier Kinder- und Jugendärzte für ihre wissenschaftliche Arbeit ausgezeichnet, darunter auch Prof. Dr. Hansjörg Riehm, dessen epochale Leitung im Bereich der pädiatrischen Onkologie mit der höchsten Auszeichnung der Kinderheilkunde in Deutschland, der Otto-Heubner-Medaille, gewürdigt wurden.
Adalbert-Czerny-Preisträger 2011 ist PD Dr. Dominik Müller. Dr. Pinelopi Anagnostopoulou erhielt den Selma-Meyer-Dissertationspreis. Prof. Dr. Lothar Pelz wurde zum Ehrenmitglied der DGKJ ernannt. - Mehr Informationen zu den Preisträgern finden Sie in der Meldung zu den Preisverleihungen der DGKJ.
Am Eröffnungsabend gab Prof. Zepp eine Zusammenfassung über Aktivitäten und Schwerpunkte der Fachgesellschaft in den letzten Monaten und sprach sich nachdrücklich für eine Kinder- und Jugendmedizin als eine "in sich geschlossene, geeint für die Interessen von Kindern und Jugendlichen auftretende medizinische Fachdisziplin" aus. Die gesamte Rede können Sie hier nachlesen.
Das wissenschaftliche Programm und Abstracts der meisten Vorträge sind weiterhin abrufbar unter www.dgkj2011.de. Medienberichte und weitere Fotos der Jahrestagung finden Sie in der Presserubrik.




