Leitfaden UAWs

Die Arzneimittelkommissionen der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) und der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) haben gemeinsam einen Leitfaden zur Meldung unerwünschter Arzneimittelwirkungen bei Kindern erarbeitet.

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Die "Neue Grippe"

26.08.2009

Die zentralen wissenschaftliche Gremien der Kinder- und Jugendmedizin befassen sich derzeit intensiv mit  dem Neuen Influenza A/H1N1-Virus und beraten über Empfehlungen für pädiatrische Fachkreise und für Eltern.
Die „Neue Grippe“ (Schweinegrippe, Neue Influenza, A/H1N1-Virus) führt spätestens seit Ende der Sommerferien zu zahlreichen besorgten Fragen in den kinder- und jugendärztlichen Praxen. Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) befasst sich wie einige weitere zentrale Gremien mit dem aktuellen Sachstand und berät über Fachempfehlungen für die Pädiatrie auf Basis von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Anfang/Mitte September wird die Kommission für Infektionskrankheiten und Impffragen der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin eine Stellungnahme zur Infektion mit dem Neuen Influenza A/H1N1-Virus vorlegen. 

Voraussetzung für eine Impfung wird aber die Verfügbarkeit von wirksamen und sicheren Impfstoffen für das Kindes- und Jugendalter sein. Erste Ergebnisse aus den laufenden klinischen Prüfungen werden Anfang Oktober erwartet.

Sobald Erkenntnisse zu H1/N1-Impfstoffen vorliegen, wird die Kommission diese bewerten und kommentieren. Schon aus jetziger Sicht aber bewertet die DGKJ eine Impfung von Kindern- und Jugendlichen und ihren Eltern als sinnvoll.

Entsprechende Empfehlungen wird die DGKJ auf dieser Homepage publizieren.

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