Aktuelle Ausschreibungen

Eva Luise Köhler Forschungspreis für Seltene Erkrankungen 2017

Der Forschungsreis der Eva Luise und Horst Köhler Stiftung für Menschen mit Seltenen Erkrankungen wird in Kooperation mit der Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen (ACHSE) e.V. nun zum 10. Mal ausgeschrieben und vergeben. Allein in Deutschland sind bis zu vier Millionen Menschen von einer der über 6.000 seltenen Erkrankungen betroffen. Dieser Forschungspreis soll die Durchführung bzw. Anschubfinanzierung eines am Patientennutzen orientierten Forschungsprojektes im Bereich der Seltenen Erkrankungen ermöglichen und ist mit 50.000 Euro dotiert. Besonders preiswürdig sind nachhaltige, krankheitsübergreifende und forschungsvernetzende Projekte.

Bewerbungsschluss ist am 4. September 2016. - Interessierte Wissenschaftler erhalten nähere Informationen und das Bewerbungsformular unter www.achse-online.de.

Vortrags- und Posterpreise auf der GPGE-Jahrestagung 2016

Der Vortragspreis der Gesellschaft für Pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung e.V. wird als Anerkennung für einen herausragenden wissenschaftlichen Beitrag im Rahmen der 31. GPGE-Jahrestagung in Hamburg verliehen und ist mit 500,- € dotiert.

Der Posterpreis der Gesellschaft für Pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung e.V. wird als Anerkennung für das beste Poster im Rahmen der 31. GPGE-Jahrestagung in Hamburg verliehen und ist mit 500,- € dotiert.

Über die Vergabe der Preise entscheidet eine unabhängige Jury, die sich aus Expertinnen und Experten zusammensetzt.

Die nächste GPGE-Jahrestagung findet vom 14.-17. September 2016 in Hamburg statt.

Reisestipendien der STGKJM

Die Sächsisch-Thüringische Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin und Kinderchirurgie schreibt fortlaufend bis zu drei Reisestipendien pro Kalenderjahr in Höhe von jeweils bis zu 1.500 € aus. Die Stipendien sollen die Weiterbildung von Assistenten und Fachärzten in den Gebieten und ihren Schwerpunkten sowie fakultativen Weiterbildungen der Kinder- und Jugendmedizin und der Kinderchirurgie in den Ländern der Gesellschaft fördern und werden als Beihilfe zu einer Fortbildungsreise gewährt. Die Antragsmodalitäten sind auf der Homepage der Gesellschaft www.stgkjm.de abzurufen. Anträge können jederzeit gestellt werden.

Helmut Werner-Preis 2016

Die Kinderhilfe Organtransplantation e. V. (KiO) vergibt ein weiteres Mal den mit 5.000 Euro dotierten „Helmut Werner-Preis“ an eine Persönlichkeit, die sich in besonderem Maße um die Belange von Kindern und Jugendlichen im Rahmen der Organtransplantation verdient gemacht hat. Sich bewerben oder vorgeschlagen werden
können alle, die sich in Deutschland im Bereich der Transplantation bei Kindern und Jugendlichen durch eine wissenschaftliche Arbeit, durch ein Projekt oder durch lang- jährige Tätigkeit in der Pflege oder der psychosozialen Betreuung hervorgetan haben. Wir sprechen damit Mediziner, Psychologen, Sozialpädagogen und Pflegefachkräfte gleichermaßen an.
Die Bewerbungsunterlagen sollten eine Kurzvita enthalten sowie Umfang und Dauer der Tätigkeit des Bewerbers oder Vorgeschlagenen verdeutlichen. Bei schriftlichen Arbeiten ist die Einverständniserklärung von Co-Autoren zu beachten.
Bewerbungen senden Sie bitte bis zum 30. September 2016 an:
Kinderhilfe Organtransplantation e.V.
Otto-Fleck-Schneise 8
60528 Frankfurt am Main
E-Mail: kio@vso.de

„Care for Chronic Condition“ der Robert Bosch Stiftung

Professionelle Teams und Einzelakteure im Gesundheitswesen haben noch bis Mitte Februar 2017 die Möglichkeit, einen Auslandsaufenthalt im Rahmen des Programms „Care for Chronic Condition“ durchzuführen. In dem Programm fördert die Robert Bosch Stiftung Bildungsaufenthalte im Ausland, durch die neue Erkenntnisse und Erfahrungen zur Versorgung chronisch und mehrfach erkrankter Menschen gewonnen werden können, z.B. durch Hospitationen an Bildungs- und Praxiseinrichtungen, Fort- und Weiterbildungen oder Kongressbesuche. Die Robert Bosch Stiftung gewährt dafür Zuschüsse zu Reise- und Aufenthaltskosten und zu Seminargebühren. 

Jetzt hat die Stiftung zusätzlich zur letzten Bewerbungsfrist  am 30. September 2016 noch eine weitere Frist eingeräumt: den 31. Oktober 2016. Für die Durchführung des Programms ist das Institut g-plus der Universität Witten/Herdecke (UW/H) verantwortlich.

Durch den Wissenserwerb im Ausland sollen engagierte Akteure im Gesundheitswesen konkret dabei unterstützt werden, innovative, multidisziplinäre und patientenorientierte Versorgungsansätze kennenzulernen, auf das deutsche System anzupassen und umzusetzen.

Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen erhalten Sie unter: www.g-plus.org

http://www.g-plus.org