Anlässlich des Welt-HPV-Tages am 4. März rücken wir die Bedeutung der HPV-Impfung erneut in den Fokus: Die Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV) zählt zu den wirkungsvollsten Maßnahmen zur Prävention HPV-assoziierter Krebserkrankungen. Das Robert Koch-Institut (RKI) stellt mit seinem Faktenblatt zur HPV-Impfung kompakte, evidenzbasierte Informationen zusammen.
Jährlich erkranken in Deutschland etwa 7.500 Frauen und 3.000 Männer an HPV-bedingtem Krebs. Die Impfung gilt als sehr sicher und senkt das Krebsrisiko deutlich, wenn sie möglichst früh durchgeführt wird. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt daher die HPV-Impfung für Mädchen und Jungen im Alter von 9 bis 14 Jahren. Impfungen sollten möglichst bald, spätestens bis zum 18. Geburtstag, nachgeholt werden.
Trotz dieser klaren evidenzbasierten Empfehlung sind die Impfquoten in Deutschland weiterhin niedrig.
Weitere Informationen zu HPV-Infektionen und der HPV-Impfung erhalten Sie auf den Seiten des Robert Koch-Instituts (RKI). RKI-Schutzimpfung gegen HPV.
