Wir können es uns nicht länger leisten, junge Menschen medizinisch schlecht zu versorgen
“Kinder- und Jugendmedizin braucht ein rechtssicheres, integrierendes Versorgungsmodell: stationäre Spezialversorgung, starke ambulante Angebote und ein aktiver öffentlicher Gesundheitsdienst müssen ineinandergreifen. Prävention ist kein Luxus, sondern eine ökonomisch wirksame Strategie – frühzeitige Investitionen in Kinder zahlen sich langfristig aus. Wir können es uns gesellschaftlich nicht leisten, auf eine starke und zukunftssichere Kinder- und Jugendmedizin zu verzichten.”
Mit diesem Appell schließt der Gastbeitrag für die Monatsschrift Kinderheilkunde 11/2025, in dem die Initiator/-innen des Politisches Forums auf dem Kongress für Kinder- und Jugendmedizin 2025 die aktuelle Reformdebatte des Gesundheitssystems beleuchten.
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