Kongress 2017: Pressemappe

Über den Kongress für Kinder- und Jugendmedizin informierten wir am 19.9. auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Köln. Die Materialien und Statements erhalten Sie hier

Das Team der Pressekonferenz am 19.09.2017

Kongress für Kinder- und Jugendmedizin 2017

Auswahl Presseberichte:

Fetale Alkohol-Spektrum-Störungen beim Kind schneller erkennen – Tipps aus der Praxis für Kinder- und Familienärzte. Medscape 13.10.2017. Link

Kindesmisshandlung: Wo und wie genauestens hingeschaut und gefragt werden sollte – und was „hochverdächtig“ ist. Medscape, 2.10.17. Link

Schweres Erbe: Adipositas in der Schwangerschaft gefährdet die Kinder durch renale Dysfunktion, Hypoglykämie und Asthma. Medscape, 29.09.17.Link

"Musikalische Kinderärzte". Kölner Stadtanzeiger, 23.9.2017. PDF

"Pädiater hadern weiter mit Reformgesetz". Ärzte Zeitung, 21.9.2017. Link

"Experten mahnen: Dicke Mutter, dickes Baby, dickes Kind". Lausitzer Rundschau u.v.m., 21.9.2017. Link

"Erste 1000 Tage nach der Empfängnis entscheiden". Ärzte Zeitung, 21.9.2017. Link

"Perinatale Einflüsse". WDR 5 / Leonardo (MP3-Datei), 20.9.2017. Link

"Kinderschutz krankt an fehlender Vergütung". Ärztezeitung, 20.9.2017. Link

Kinderschutz (Thema auf dem Kongress für Kinder- und Jugendmedizin). ARD-Mittagsmagazin, 20.9.2017. (Ab Sendeminute 31:00) Link

"Jedes 6. Kind ist betroffen: Leben lernen mit der chronischen Krankheit". Kölner Stadtanzeiger, 19.9.2017 Link

"Ärzteorchester spielt für Kinder in Not". Kölner Express, 19.9.2017

"Interview mit Kinder-Radiologin Friederike Körber: Zappeln ist ein Problem." Kölner Stadtanzeiger, 2.6.2017. Link

 

Materialien

Die Pressekonferenz zum Kongress für Kinder- und Jugendmedizin gab am 19. September einen Überblick über aktuelle Themen und Diskussionen in der Kinder- und Jugendmedizin:

Pressemeldungen

Aufruf an freiwillige Helfer im Kampf gegen Ebola

01.10.2014

Sehr geehrte Damen und Herren, die DGKJ unterstützt folgenden Aufruf einer gemeinsamen Aktion von Bundesärztekammer mit dem Bundesministerium für Gesundheit und dem Deutschen Roten Kreuz:

Wir bitten auch Sie um Ihre Mithilfe: Unterstützen Sie den Aufruf an freiwillige Helfer.
Um die Ausweitung der Ebola-Epidemie zu verhindern, wird Fachpersonal, z. B. Ärzte, Hebammen, Physiotherapeuten, Kranken- und Gesundheitspflegepersonal, Pharmazeuten, Labortechniker und Röntgenfachkräfte, mit guten bis sehr guten Englischkenntnissen benötigt.

Das medizinische Personal muss in einer mindestens einwöchigen Schulung auf den
Einsatz länder- und lagespezifisch vorbereitet werden. Nach einem Einsatz im EbolaGebiet dürfen die Fachkräfte für drei Wochen nicht an der Patientenversorgung im Heimatland teilnehmen, d. h. bei einem vierwöchigen Einsatz im Ebola-Gebiet wäre eine Freistellung von mindestens acht Wochen erforderlich.

Die Bundesärztekammer bittet Sie, sich ebenfalls im Rahmen der humanitären Hilfe zu engagieren und in Ihrem Zuständigkeitsbereich einen entsprechenden Aufruf an freiwillige Helfer zu organisieren. Informationsmaterial erhalten Sie über das Deutsche Rote Kreuz. Freiwillige können ihr Interesse an einem Einsatz auch unmittelbar beim Online-Bewerbungssystem DRK HRnet https://drkhrnet.drk.de/Home anmelden.

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