Kongress 2017: Pressemappe

Über den Kongress für Kinder- und Jugendmedizin informierten wir am 19.9. auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Köln. Die Materialien und Statements erhalten Sie hier

Das Team der Pressekonferenz am 19.09.2017

Pressematerialien

Während des Kongresses finden Sie die DGKJ-Pressestelle in der Kölnmesse Ost, in der Presselounge. Interessierte Journalisten sind herzlich eingeladen, an der Fachtagung teilzunehmen. Bitte akkreditieren Sie sich über die DGKJ-Pressestelle via presse(at)dgkj.de - oder persönlich vor Ort!

Pressematerialien:

Die Pressekonferenz zum Kongress für Kinder- und Jugendmedizin gab am 19. September einen Überblick über aktuelle Themen und Diskussionen in der Kinder- und Jugendmedizin:

Veranstaltungstipps:

Die 3 Schwerpunktthemen werden in Auftaktsitzungen präsentiert:

Donnerstag, 21.09.2017, 13:15 – 14:15 Uhr. Keynote Perinatale Einflüsse auf die Gesundheit des Kindes.

Freitag, 22.09.2017, 10:30 – 11:30 Uhr, Keynote Chronische Erkrankungen (Prof. Dr. Ute Thyen, Lübeck; Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Heidelberg).

Samstag, 23.09.2017, 10:30 – 11:30 Uhr. Keynote Versorgungslandschaften (Prof. Daniel Johnson, Chicago; Dr. Robert Schlack, Berlin.

 

Pressetermin DGKCH:

Am Freitag, 22.09.2017 um 13:00 bietet die Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie die Gelegenheit zu  einem Pressegespräch zu chirurgischen Themen, weitere Informationen finden Sie hier.

 

Presseberichte:

"Pädiater hadern weiter mit Reformgesetz". Ärzte Zeitung, 21.9.2017. Link

"Experten mahnen: Dicke Mutter, dickes Baby, dickes Kind". Lausitzer Rundschau, 21.9.2017. Link

"Erste 1000 Tage nach der Empfängnis entscheiden". Ärzte Zeitung, 21.9.2017. Link

"Perinatale Einflüsse". WDR 5 / Leonardo (MP3-Datei), 20.9.2017. Link

"Kinderschutz krankt an fehlender Vergütung". Ärztezeitung, 20.9.2017. Link

Kinderschutz (Thema auf dem Kongress für Kinder- und Jugendmedizin). ARD-Mittagsmagazin, 20.9.2017. (Ab Sedeminute 31:00) Link

"Jedes 6. Kind ist betroffen: Leben lernen mit der chronischen Krankheit". Kölner Stadtanzeiger, 19.9.2017 Link

"Ärzteorchester spielt für Kinder in Not". Kölner Express, 19.9.2017

"Interview mit Kinder-Radiologin Friederike Körber: Zappeln ist ein Problem." Kölner Stadtanzeiger, 2.6.2017. Link

Jedes Sechste Kind ist betroffen Leben lernen mit der chronischen Krankheit – Quelle: www.ksta.de/28435928 ©2017

Pressemeldungen

Impfschutz – für die ganze Familie

17.05.2013

Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) rät Familien auch angesichts der jüngst gemeldeten Masernfälle, neben dem Impfschutz der Kinder ebenfalls den Impfstatus der Eltern überprüfen zu lassen. Orientierung gibt der aktuelle Impfkalender der Ständigen Impfkommission (STIKO), der Impfpass - und das Gespräch mit dem Kinder- und Jugendarzt bzw. Hausarzt.

Auch die gestern in München zu Ende gegangene 3. Nationale Impfkonferenz befasste sich u.a. mit Impfquoten und –defiziten von Kindern und Erwachsenen. Wie gefährlich Impflücken nicht nur dem Einzelnen, sondern der gesamten Umgebung werden können, belegt das Robert Koch-Institut anhand von Masern: Die Meldedaten des RKI zur Masern-Epidemiologie in Deutschland  haben gezeigt, dass die Inzidenz von Masern bei Säuglingen und Kleinkindern in den letzten Jahren zum Teil deutlich höher lag als in anderen Altersgruppen. Da eine Impfung unter 9 Monaten nicht empfohlen wird, ist ein wirksamer Schutz in dieser Altersgruppe nur durch Impfungen der Kontaktpersonen zu erreichen! 

Die STIKO appelliert vor diesem Hintergrund an Erwachsene, die nach 1970 geboren sind und bisher keine oder in der Kindheit nur eine Impfung erhalten haben (oder bei denen der Impfschutz unbekannt ist), einmalig mit einem MMR-Impfstoff zu impfen. Diese Impfung ist nicht nur für den Schutz der Erwachsenen, sondern auch für den Schutz der besonders gefährdeten Säuglinge und Kleinkinder sehr wichtig.

Ob Fernreise oder große Ferien daheim – die Urlaubsvorbereitungen sollten den Impfschutz der gesamten Familie einschließen. Impfungen schützen nicht nur bei Reisen in tropische Gefilde vor Erkrankungen, sondern auch bei Ausflügen und Ferien innerhalb Deutschlands. So gelten im Mai 2013 laut Robert-Koch-Institut etliche Regionen Deutschlands als FSME-Risikogebiet (in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Thüringen, Rheinland-Pfalz, Saarland) bzw. als Region mit vereinzelt aufgetretenen Erkrankungen (Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein) nach Zeckenbissen.

Diese und weitere Informationen finden Sie unter www.rki.de oder aber unter www.impfen-info.de.

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