Schwerpunktthema

Hier finden Sie Informationen zur aktuellen Diskussion um die Reform der Pflegeberufe: Sonderseite Pflege

Aktivitäten der DGKJ

Pflegeberufereform passiert den Bundestag

22.06.2017. - Erwartungsgemäß hat der Deutsche Bundestag heute das Gesetz zur Pflegeberufeausbildung verabschiedet. Eine vorschnelle Entscheidung, wie die DGKJ kritisiert.

Die DGKJ setzt sich für eine sehr gute und hochqualifizierte Pflege von Kindern auch in Zukunft ein. Sie bedauert, dass sich der Deutsche Bundestag zuletzt nicht genügend Zeit gegeben hat, um die Reform mit der nötigen Sorgfalt und unter Beteiligung der Fachöffentlichkeit zu diskutieren. Mehr

Bericht des Generalsekretärs der DGKJ

19. Juni 2017. - Der Beitrag blickt auf die politischen Aktivitäten der DGKJ in den vergangenen Monaten und gibt einen Ausblick auf anstehende Herausforderungen und Aufgaben. Zum Bericht

Pflegeberufereformgesetz: Ohne öffentliche Anhörung in den Bundestag

1. Juni 2017. - Bei der gestrigen Sitzung des Gesundheitsausschusses entschied sich die Koalitionsfraktion gegen eine öffentliche Anhörung, in der die inhaltlichen Bedenken und die Kritik an dem vorliegenden Gesetzentwurf für eine Reform der Pflegeberufe hätten vorgetragen werden können. Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin bedauert diesen Beschluss sehr, vor allem, da die zentralen Fragen zur Gestaltung und Umsetzung der neuen Ausbildungswege weiterhin offen und ungeklärt bleiben.

Die Novellierung der Pflegeausbildung wird gravierende Auswirkungen auf die Praxis haben, die man in einer transparent gestalteten Diskussion hätte aufgreifen müssen. Entscheidend muss das Wohl der Patienten, das Recht jedes Patienten auf gute Pflege sein. Die Sorge, dass die Bedürfnisse kranker Kinder in den Reformbestrebungen untergehen, hatte  bereits unmittelbar nach der Einigung der Koalition zahlreiche Fachverbände und Elternorganisationen aus der Kinder- und Jugendmedizin bewegt. Sie appellierten gemeinsam mit der DGKJ an die Politik, die besondere Situation des kranken Kindes im Blick zu behalten, das im besonderen Maße hilfsbedürftig und auf gute, wissende Pflege angewiesen ist.

In einem Forderungspapier, das den zuständigen Bundestagsabgeordneten zuletzt am 25. April 2017 zugegangen ist, fassten die kinder- und jugendmedizinischen Gesellschaften und Elternverbände die zentralen Kriterien für eine gelingende Pflegeberufereform zusammen. Diese Forderungen haben alle das Ziel, sicherzustellen, dass Kinder auch in Zukunft durch spezialisierte und hoch qualifizierte Pflegekräfte gepflegt werden. Der Gesetzesentwurf wird wahrscheinlich im Juni in die 2. und 3. Lesung in den Bundestag eingebracht und verabschiedet werden.

Gespräche im Bundestag über die Kinder- und Jugendmedizin

Maria Klein-Schmeink, Gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen mit Dr. Karl-Josef Eßer und Sascha Hach von der DGKJ am 17. Mai 2017 im Jakob-Kaiser-Haus, Berlin

In den vergangen Wochen haben der Generalsekretär, Dr. Karl-Josef Eßer, und der politische Referent, Sascha Hach, verschiedene Termine bei Bundestagsabgeordneten wahrgenommen, um die gemeinsamen politischen Vorschläge der Kinder- und Jugendmedizin für die kommende Bundestagswahl vorzustellen.

Die DGKJ wirbt zusammen mit den anderen pädiatrischen Gesellschaften für gleiche gesundheitliche Chancen von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. In den Gesprächen werden konkrete Maßnahmen zur Verwirklichung dieses Ziels erläutert und diskutiert.

Dabei geht es insbesondere um die Sicherstellung der stationären Versorgung, um mehr Investitionen in Forschung und Ausbildung und den Aufbau eines nationalen Forschungszentrums für Kinder- und Jugendmedizin. Weitere Themen sind verbesserte gesetzliche Rahmenbedingungen für die sektorenübergreifende Zusammenarbeit im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention, die Stärkung der Kinderrechte und die Unterstützung von Institutionen, welche die Anliegen von Kindern und Jugendlichen vertreten, wie beispielsweise die Kinderkommission. Auch über die Herausforderungen der Digitalisierung und andere Zukunftsfragen der Pädiatrie findet ein offener Austausch statt.

Eltern und Ärzte fordern Anhörung zur Pflegeberufereform

16. Mai 2017. - In einem Offenen Brief an die Politik fordern zahlreiche Verbände eine Öffentliche Anhörung zum Gesetzentwurf über eine Reform der Pflegeberufe, und insbesondere zur zugehörigen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung.

Aus den gemeinsamen Forderungen:

„Rechtzeitig vor einer endgültigen Entscheidung über die Gesetzesvorlage muss die Ausbildungs- und Prüfungsordnung vorliegen, da ansonsten keine Bewertung möglich ist.“

Begründung: Der bekannt gegebene politische Kompromiss wirft zahlreiche Fragen zur praktischen Umsetzung auf, die nicht im Gesetzestextentwurf abschließend beantwortet und geregelt werden können, sondern Gegenstand der Ausbildungs- und Prüfungsordnung (APO) sowie der Curricula sein müssen.

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Forderungen zur Ausgestaltung des Koalitions-Kompromisses

Nach der Einigung der Koalition über eine Reform der Pflegeberufeausbil­dung müssen nun die Details festgelegt werden: Gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) appellieren zahlreiche Fachverbände und Eltern­organisationen aus der Kinder- und Jugendmedizin an die Politik, bei der Umsetzung die Interessen kranker Kinder im Blick zu behalten. Zusätzlich mahnen sie an, die Ausbildungs- und Prüfungs­verordnung umgehend vorzulegen: Ohne diese ist eine fachgerechte Beurteilung der Pflegeausbildungsreform nicht möglich.

In einem Forderungspapier, das den zuständigen Bundestagsabgeordneten am 25. April 2017 zugegangen ist, fassen die kinder- und jugendmedizinischen Gesellschaften und Elternverbände die Kriterien für eine gelingende Pflegeberufereform zusammen.

Zum Forderungspapier (Download PDF)

Aufruf zur Umsetzung eines Tabakwerbeverbots

Die DGKJ ist Mitunterzeichnerin eines Aufrufs der Deutschen Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK), das Tabakrahmenübereinkommen der WHO entschlossen umzusetzen. Zu den Maßnahmen zählen u.a. deutliche Erhöhungen der Tabaksteuer und ein umfassendes Werbeverbot. Der Zusammenschluss von 20 medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften, Verbänden und Forschungseinrichtungen fordert in dem Appell die Umsetzung des Gesetzentwurfs für ein Verbot der Tabakaußenwerbung. Zum Aufruf

Einigung bei der Pflegeberufereform

7. April 2017. - Der Streit um die Reform der Pflegeberufe scheint seit gestern Abend beendet: Nachdem in der letzten Woche die Ankündigung eines Kompromisses zwischen SPD- und CDU/CSU-Bundestagsfraktion zurückgezogen wurde, gaben nun Dr. Carola Reimann und Prof. Dr. Karl Lauterbach eine Einigung bekannt. Danach verständigte man sich darauf, die Ausbildung zur Krankenpflege abzuschaffen und durch eine generalistische Pflegeausbildung zu ersetzen. Die Ausbildung zur Alten- oder zur Kinderkrankenpflege solle erhalten bleiben und in Form einer zweijährigen generalistischen Ausbildung sowie einem Jahr separater Ausbildung als „Altenpfleger/in“ oder „Kinderkrankenpfleger/in“ abgeschlossen werden.  Die Neuregelungen sollen erstmals für die Ausbildungsjahrgänge ab 2019 gelten.

Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) sieht die Einigung von SPD und Union mit Beibehaltung der Kinderkrankenpflege als Erfolg ihrer Bemühungen im Verbund mit vielen Mitstreitern. Sie ruft nun alle Beteiligten auf, sich weiterhin für die Kinderkrankenpflege zu engagieren. Die DGKJ begrüßt die Pflicht zur Evaluation sechs Jahre nach Einführung der neuen Pflegeausbildungen: Diese Erhebung wird auch über den Fortbestand von spezialisierten Berufsausbildungen in der Pflege entscheiden, denn – so heißt es in der Erklärung der SPD-Fraktion -: „Haben mehr als 50 Prozent den generalistischen Abschluss mit dem entsprechenden Schwerpunkt gewählt, sollen die eigenständigen Berufsabschlüsse auslaufen und nicht mehr weitergeführt werden.“ Über die Abschaffung oder Beibehaltung der getrennten Abschlüsse entscheidet der Bundestag nach Vorliegen des Evaluationsberichts.

Die DGKJ geht bei ihrer Einschätzung davon aus, dass sich die Bewertung auf den jeweiligen Ausbildungsschwerpunkt bezieht und Alten- und Kinderkrankenpflege separat evaluiert werden, da ansonsten die Kinderkrankenpflege schon rein numerisch kaum eine Chance auf Erhalt  hätte.

DGKJ-Generalsekretär Dr. Eßer: „Neben dieser rein quantitativen Bewertung der Ausbildung darf die Qualität der Pflege nicht außer Blick geraten. Kinder brauchen sehr gute Pflege. Unser Ziel bleibt daher weiterhin, dass Kinder auch in Zukunft durch spezialisierte und hoch qualifizierte Pflegekräfte gepflegt werden.“

25 Jahre UN-Kinderrechtskonvention

Bild: BMFSFJ

Was kann getan werden, um die Kinderrechte in Deutschland zu stärken?

Am 4. April wurden 25 Jahre Kinderrechtskonvention mit einem politischen Festakt und einer Fachveranstaltung gewürdigt. Unter den 150 geladenen Gästen war auch die DGKJ durch ihren Generalsekretär Dr. Eßer vertreten.

Zur Dokumentation.

Kompromisslos? Der Weg des Gesetzes zur Reform der Pflegeberufe

27.03.2017. Bundesgesundheitsminister Gröhe kündigte kürzlich an, dass er noch in dieser Wahlperiode mit der Verabschiedung des Gesetzes zur Reform der Pflegeberufe rechne. – Der Bundesminister scheint davon auszugehen, dass sein strittiges Projekt einer gemeinsamen Ausbildung für die Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege in dem für den 29. März angesetzten Koalitionsausschuss oder gar noch vor diesem Treffen endlich freigegeben wird.

Die Verschiebung des Themas in nichtöffentliche politische Runden mache deutlich, mit welcher Konsequenz die vielen kritischen Stimmen von Gesundheitsexperten und Eltern überhört würden, kritisiert Dr. Karl-Josef Eßer, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), der Fachgesellschaft von über 15.000 Kinder- und Jugendärztinnen und –ärzten in Deutschland.

Die Reformpläne und das politische Vorgehen hatte die DGKJ mehrfach kritisiert und sich vor wenigen Wochen in einer breit angelegten Aktion an die Parteispitzen von CDU, CSU und SPD gewendet: 33 Organisationen trugen in einem Offenen Brief ihre Bedenken gegen eine Generalistik in der Pflege zusammen und stellten einen Kompromissvorschlag für eine neuartige Ausbildung zur Kinderkrankenpflege vor.

Kinderärzte und Eltern befürchten einen Qualitätsverlust bei der Pflege kranker Kinder, wenn die generalistische Ausbildung aus überwiegend politischen Gründen vorangetrieben wird. Wiederholt hatten sich Verbände und Organisationen aus der Kinder- und Jugendmedizin und Eltern-Selbsthilfe an die Politik gewandt, damit die Reformansätze sachlich und fachorientiert geprüft und beraten werden.

Gemeinsames Forderungspapier: Gleiche gesundheitliche Chancen für Kinder und Jugendliche in Deutschland

Ende Februar 2017 haben der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin (DAKJ), die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) und die Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin (DGSPJ) ein gemeinsames politisches Forderungspapier verabschiedet.

Unter dem Titel „Gleiche gesundheitliche Chancen für Kinder und Jugendliche in Deutschland“ identifizieren BVKJ, DAKJ, DGKJ und DGSPJ vorrangige Missstände in der medizinischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen und leiten daraus konkrete politische Handlungsvorschläge für die nächste Legislaturperiode ab.

DGKJ auf dem Forum Kindergesundheit

Die DGKJ war mit einem Infostand vertreten, hier betreut von Prof. Dr. Zepp und Dr. Eßer

Rund 300 Teilnehmer verzeichnete das Forum „Gesundheitsförderung und Prävention bei Kindern und Jugendlichen“ am 22. Februar 2017, zu dem das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Vertreterinnen und Vertreter von Bund, Ländern, Kommunen, Sozialverbänden, Krankenkassen, Gesundheitsberufen, öffentlichem Gesundheitsdienst, Kita- und Schulträgern sowie weiteren Verbänden heute nach Berlin eingeladen hatte.

Offener Brief zur zukünftigen Pflege von Kindern

Zur "Sonderseite Pflege"

In einem Offenen Brief wenden sich jetzt 33 Verbände und Organisationen rund um die Kinder- und Jugendmedizin und aus der Eltern-Selbsthilfe an die Parteispitzen von CDU, CSU und SPD. Darin kritisieren sie den Umgang mit dem Pflegeberufereformgesetz und fordern eine sachliche und fachorientierte Prüfung der Reformansätze.

 

In dem Offenen Brief wird auch ein Lösungsvorschlag genannt, der für die Pflege kranker Kinder eine Ausbildung vorsieht, die 50 % der Zeit in Theorie und Praxis spezifisch für die Kinderkrankenpflege investiert. Dies entspräche einem Modell mit zwei Jahren gemeinsamer Ausbildung mitsamt Kinderkrankenpflege und einem Jahr Spezialisierung.

 

Gespräch im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Von links: Dr. Heider (BMEL), Bundesminister Schmidt, Dr. Fischbach (BVKJ), Prof. Koletzko (DGKJ), Prof. Mayatepek (DGKJ)

Die DGKJ war am 21.12.2016 zu einem Gespräch mit dem Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft zur Ernährung von Kindern eingeladen und hat den BVKJ hinzugebeten.

Kooperationstagung "Gemeinsam stark für Familien"

Dr. Eßer (re.) während der Podiumsdiskussion [Bild: fruehehilfen.de]

Rund 20 Prozent der Mädchen und Jungen in Deutschland erleiden schon in früher Kindheit aufgrund belastender Lebenslagen erhebliche Einschränkungen in ihrer Entwicklung. Um diese Situation zu verbessern, ist eine nachhaltige Zusammenarbeit von Fachkräften aus dem Gesundheitswesen und der Kinder- und Jugendhilfe notwendig.

„Gemeinsam stark für Familien“ hieß die diesem Thema gewidmete Kooperationstagung, zu der am 25. November 2016 die Parlamentarische Staatssekretärinnen Caren Marks aus dem Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) und Regina Kraushaar aus dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) sowie Vertreterinnen und Vertreter aus elf Institutionen und Verbänden in Berlin zusammenkamen. Eingeladen hatten das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) und die Bundesarbeitsgemeinschaft Gesundheit & Frühe Hilfen (BAG).

Die DGKJ war über ihren Generalsekretär Dr. Karl-Josef Eßer vertreten, der bei der zentralen Podiumsdiskussion über Entwicklungspotentiale und konkrete Maßnahmen für die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den beiden Systemen debattierte. Mehr

Expertengespräch "Die ersten 1000 Tage - Ernährungsberatung"

(c) CDU/CSU-Bundestagsfraktion
(c) CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Am 23. November 2016 fand auf Einladung der CDU-/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag das Expertengespräch "Die ersten 1000 Tage - Ernährungsberatung" statt. Die DGKJ war über ihren Generalsekretär Dr. Karl-Josef Eßer vertreten.

Im Themenkatalog standen u.a. Ernährung und Epigenetik, die Rolle des Stillens, besondere Aspekte der veganen Ernährung, Folsäureprophylaxe, Adipositasberatung, Informationsangebote vor und während der Schwangerschaft.

Jahresempfang der Deutschen Bischofskonferenz

Am 27. September kamen in Berlin unter anderen Bundestagspräsident Norbert Lammert, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesgesundheitsminister Herrmann Gröhe auf dem St. Michael-Jahresempfang der Deutschen Bischofskonferenz zusammen. Die DGKJ war durch ihren Generalsekretär Dr. Karl-Josef Eßer vertreten.

In seiner Festrede betonte Kardinal Reinhard Marx das Festhalten an der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung und kritisierte das Aufkommen eines neuen Nationalismus in Deutschland und Europa.

Aktion "Rauchfrei unterwegs"

Auf die Gefahren des Passivrauchens für Kinder insbesondere bei Autofahrten will die Aktion "rauchfrei unterwegs - mit Kindern" aufmerksam machen, die am 27. Juni 2016 in Berlin gestartet wurde. Die Aktion wird von der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), dem Deutschen Krebsforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft (DKFZ), der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin (DAKJ), dem ACE Auto Club Europa, dem Deutschen Kinderhilfswerk, dem Bundeselternrat, vielen weiterer Kooperationspartner und von der DGKJ unterstützt.

Faltblätter, Plakate und Aufkleber "Rauchfrei unterwegs" sind erhältlich unter www.drogenbeauftragte.de.

Zur Stellungnahme der DAKJ-Kinderschutzkommission

"Die ersten 1.000 Tage" – Fachgespräch im Bundestag

Prof. Dr. Koletzko
Dr. Eßer

Wie wichtig gezielte Präventionsmaßnahmen und die frühestmögliche Unterstützung der Kindergesundheit und –entwicklung durch Beratungsangebote und gesundheitsfördernde Maßnahmen sind, betonte der Generalsekretär der DGKJ, Dr. Karl-Josef Eßer, bei einem Fachgespräch der CDU/CSU-Fraktion am 6. Juli 2016 im Deutschen Bundestag: „Dabei müssen gesundheitlich besonders gefährdete Zielgruppen, insbesondere psychosozial belastete Familien, im Zentrum der Vorsorgemaßnahmen stehen und alle relevanten Akteure des Gesundheits- und Sozialwesens über die Grenzen ihrer jeweiligen Disziplinen hinaus zusammenarbeiten.“

Prof. Dr. Berthold Koletzko, Leiter der Abteilung Stoffwechsel und Ernährung im Dr. von Haunerschen Kinderspital, LMU München und Vorsitzender der DGKJ-Ernährungskommission, führte aus, wie sehr Schwangerschaft, Stillzeit und frühe Kindheit die lebenslange Gesundheit prägen.

Beide Kinder- und Jugendärzte betonten die Notwendigkeit, die Forschung in diesem Bereiche zu stärken und auch zu verankern, z.B. über ein Nationales Forschungszentrum Kindergesundheit. - An der Veranstaltung und lebhaften Diskussion nahmen neben Bundestagsabgeordneten auch Mitglieder der Bundesregierung und zahlreiche Experten aus der Praxis teil.

Kein Gehör für kranke Kinder: Anhörung im Bundestag zur Pflegereform

Zur Öffentlichen Anhörung über den Gesetzesentwurf zur Reform der Pflegeberufe  hatten Gesundheits- und Familienausschuss am 30. Mai 2016 in den Deutschen Bundestag geladen.

Gleich mehrere Vertreter aus der Kinder- und Jugendmedizin (darunter DGKJ-Generalsekretär Dr. Karl-Josef Eßer, im Bild 2. von links) und der Kinderkrankenpflege waren eingeladen und hatten sich zuvor in ausführlichen Stellungnahmen zu den Plänen einer generalistischen Pflegeausbildung geäußert (zur DGKJ-Stellungnahme).

Allerdings mussten die Vertreter aus der Kinder- und Jugendmedizin über 90 Minuten (!) warten (für die Anhörung wurden 3 Std. angesetzt), bis die erste Frage zur Kinderkrankenpflege an die DGKJ erfolgte. Bis dahin drehten sich die Fragen um die Altenpflege und die Krankenpflege.

Auch wenn die wenigen Fragen zur Krankenpflege, die die Abgeordneten stellten, mit Argumenten, Erfahrungen und Fakten zur Erhaltung der Kinderkrankenpflege und mit viel Engagement vorgebracht wurden, standen Kinder in dieser Debatte im Abseits. – Die Bundesrepublik ist kein Land, in dem die Belange von Kindern im Zentrum stehen, nicht einmal die von kranken Kindern.

Schwerpunkt Pflegeausbildungsreform

(c) DGKJ

(Aktualisiert am 21.6.2016) Die Bundesregierung plant die drei Berufe Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege sowie die Altenpflege in einer generalistischen Ausbildung zusammenzulegen. Die DGKJ setzt sich mit anderen pädiatrischen Verbänden und Eltern-Selbsthilfe-Organisationen für die Erhaltung der Kinderkrankenpflege als eigene Berufsbezeichnung ein. Wir brauchen weiterhin den Beruf der Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -Pfleger, weil

  • Kinder keine kleinen Erwachsenen sind und eine besondere Form von Pflege und Fürsorge benötigen
  • die Pflege von Kindern spezielles Fachwissen erfordert, das nicht am Rande der Ausbildung zur Krankenpflege zu erlernen ist
  • junge Menschen (meist Abiturientinnen und Abiturienten) sich dafür entscheiden, beruflich mit Kindern zu arbeiten (und nicht vorrangig Pflegende(r) zu sein).

Zahlen: In der Ausbildung für die Pflegeberufe geht es um rund 6.300 Kinderkrankenpflegerinnen und –pfleger und ca. 126.000 Auszubildende für die Kranken- und Altenpflege. Dabei waren 37.500 Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen/-pfleger 2014 in Krankenhäusern und 12.000 von ihnen in ambulanten Pflegediensten und stationären Pflegeeinrichtungen beschäftigt.

Hier finden Sie Informationen zur aktuellen Diskussion um die Reform der Pflegeberufe: Sonderseite Pflege

DGKJ zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform der Pflegeberufe

9.12.2015. - Unsere Fachgesellschaft wird am 11. Dezember bei der Anhörung im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wie folgt Stellung beziehen.

Gemeinsam für den Erhalt der Kinderkrankenpflege

1.12.2015. - Die Bundesregierung plant, ab 2016 die Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege in einer generalistischen Ausbildung zusammenzulegen. Die Kinder- und Jugendärzte in Klinik und Praxis, die Kinderchirurgen und Vertreter der Eltern sowie weiterer Verbände fordern gemeinsam den Erhalt der Ausbildung zur/zum „Gesundheits- und KinderkrankenpflegerIn“. Wir fordern dies im Interesse der Qualitätssicherung in der Kinderkrankenpflege, aber vor allem im Interesse der kleinen Patienten und ihren Eltern.

Lesen Sie hier das gemeinsame Positionspapier.

[Aktualisierung: Stellungnahme der DGKJ für die Anhörung durch das BMG und das BMFSJ am 11. Dezember 2015]

DGKJ als Sachverständige vor der Kinderkommission

Dr. Eßer, Prof. Dr. Berner im Paul-Löbe-Haus, Berlin

4.11.2015. - Zur Berichterstattung über die "Gesundheitliche Ausstattung von Kindern und Jugendlichen“ hatte die Kinderkommission des Deutschen  Bundestags Prof. Dr. Reinhard Berner und Dr. Karl-Josef Eßer als Sachverständige für die Kinder- und Jgendmedizin geladen. Bei der öffentlichen Sitzung am 4. November 2015 wurde unter dem Vorsitz von Susann Rüthrich, MdB, u.a. über Arzneimittelsicherheit für Kinder, Präventionspotentiale, die systembedingte Unterfinanzierung von Kinderkliniken sowie eine generalistische Pflegeausbildung gesprochen.

DGKJ zum Gesetzentwurf zur Reform der Strukturen der Krankenhausversorgung – KHSG

Prof. Sinnecker im Bundestag

11.9.2015. - Die DGKJ war am 7. September 2015 zur Öffentlichen Anhörung zum Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Reform der Strukturen der Krankenhausversorgung (Krankenhaus-Strukturgesetz-KHSG) in den Bundestag geladen.

Die Fachgesellschaft wurde durch Prof. Dr. Gernot H. G. Sinnecker, Wolfsburg, vertreten. Zur Anhörung legte die DGKJ eine ausführliche Stellungnahme vor, die Sie hier nachlesen können.

Aktualisierter Hinweis: Am 27.11.2015 wurde das Krankenhausstrukturgesetz auch im Bundesrat
verabschiedet und tritt zum 1.1.2015 in Kraft.

 

 

DGKJ zur Verabschiedung des Präventionsgesetz-Entwurfs

19.6.2015. - Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention wurde am 18. Juni 2015 in der vom Gesundheitsausschuss geänderten Fassung (18/5261) beschlossen. Die DGKJ hatte sich im Vorfeld in einer ausführlichen Stellungnahme detailliert mit dem Entwurf auseinandergesetzt und die Maßnahmen zur Verbesserung der Impfraten oder die präventionsorientierte Berücksichtigung individueller Risikofaktoren bei den "U"s begrüßt. Allerdings bleibt zu fordern, dass für die weitere Ausgestaltung des Gesetzes auch die Kinder- und Jugendmedizin fachlich eingebunden wird. Zum Text der beschlossenen Entwurfsfassung: Mehr

Entwurf einer Stellungnahme zum Krankenhaus-Strukturgesetz

19.6.2015. - Am 10. Juni 2015 hat das Bundeskabinett den Entwurf eines Gesetzes zur Reform der Strukturen der Krankenhausversorgung (Krankenhaus-Strukturgesetz – KHSG) beschlossen. Hier der Entwurf einer Stellungnahme durch die DGKJ.

Die DGKJ im Gespräch in der Ärztekammer Nordrhein

von links: Herr Prof. Mayatepek, Herr Henke, Herr Dr. Eßer

Mit dem Präsidenten der Ärztekammer Nordrhein, Herrn Rudolf Henke, tauschten sich DGKJ-Präsident Prof. Dr. Ertan Mayatepek und Dr. Karl-Josef Eßer, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, am 5. Juni 2015 in Düsseldorf aus.

Die DGKJ im Gespräch mit dem Bundesgesundheitsminister

von links: Dr. Eßer, Bundesminister Gröhe, Prof. Mayatepek

Am 22. April 2015 waren DGKJ-Präsident Prof. Dr. Ertan Mayatepek und der Generalsekretär der Fachgesellschaft, Dr. Karl-Josef Eßer, sowie Dr. Gabriele Olbrisch aus der DGKJ-Geschäftsstelle zu Gast beim Bundesminister für Gesundheit Hermann Gröhe. Themen des Gesprächs waren u.a. die Arzneimittelsicherheit füpr Kinder sowie die Situation der pädiatrischen Forschung in Deutschland.

Die DGKJ im Gespräch mit dem G-BA

von links: Dr. Eßer, Prof. Hecken, Prof. Mayatepek

Mit Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses G-BA, trafen am 22. April 2015 DGKJ-Präsident Prof. Dr. Mayatepek, DGKJ-Generalsekretär Dr. Karl-Josef Eßer und Dr. Gabriele Olbrisch von der DGKJ-Geschäftsführung zusammen. Thema war u.a. die anstehende Überarbeitung der Kinderrichtlinien durch den G-BA sowie die Arzneimittelsicherheit für Kinder.

DGKJ als Sachverständige für das Präventionsgesetz

Dr. Klaus Rodens

Zur Öffentlichen Anhörung durch den Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestags am 22. April 2015 war die DGKJ als Sachverständige zum Entwurf für ein Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention geladen.

Dr. Klaus Rodens, Vorstandsmitglied der DGKJ und Kinder- und Jugendarzt aus Langenau, vertrat die Fachgesellschaft im Deutschen Bundestag.

Die DGKJ im Gespräch mit der Susann Rüthrich MdB, Vorsitzende der Kinderkommission des Deutschen Bundetags

Dr. Eßer, MdB Rüthrich, Dr. Olbrisch

Mit Susann Rüthrich, Vorsitzende der Kinderkommission des Deutschen Bundetags, tauschten sich am 26. März 2015 DGKJ-Generalsekretär Dr. Karl-Josef Eßer und Dr. Gabriele Olbrisch aus der DGKJ-Geschäftsstelle über die aktuellen Belange der Kindergesundheit in Deutschland aus.

Entwurf einer Stellungnahme zum Präventionsgesetz

Am 20. März 2015 berät der Deutsche Bundestag über das Präventionsgesetz. Die DGKJ hat sich im Vorfeld detailliert mit dem Entwurf auseinandergesetzt: Mehr

Entwurf einer Stellungnahme zum Versorgungsstärkungsgesetz

Der Entwurf einer Stellungnahme der DGKJ zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Versorgungsstärkungsgesetz - GKV-VSG), das am 8. März 2015 in erster Lesung beraten wird: Mehr [>]

Bund-Länder-AG zur Krankenhausreform hat ihre Eckpunkte veröffentlicht

Die Eckpunkte der Bund-Länder-AG zur Krankenhausreform sind aus Sicht der Pädiatrie mehr als enttäuschend. Eine separate Regelung zur Finanzierung der Kinderabteilungen ist nicht vorgesehen. Die DGKJ hat viele Gespräche, auch mit den Mitglieder der AG geführt. Ergebnis: Kinder sind in diesem Papier nicht erwähnt. Die Gesundheitspolitik geht offensichtlich davon aus, dass die Nachjustierung durch Sicherstellungszuschläge, Notfallversorgung, mehr Geld für die Pflege etc. ausreichend ist. - Die Eckpunkte werden nächstes Jahr in einen Gesetzentwurf münden.

Die DGKJ zum Referentenentwurf für ein Versorgungsstärkungsgesetz

Die Belange der kindlichen und jugendlichen Patienten wurden im vorliegenden Gesetzentwurf nicht genügend berücksichtigt, wie die DGKJ in einem ausführlichen Kommentar an das Bundesgesundheitsministerium ausführt. Zur Stellungnahme.

Referentenentwurf für ein Präventionsgesetz

Eine Stellungnahme der DGKJ (Dezember 2014) zu den Punkten des aktuellen Referentenentwurfs, die für die Gesundheitsförderung und Prävention bei Kindern und Jugendlichen relevant sind.  Zur Stellungnahme.

DGKJ-Kolloquium 2014

„Managementstrategien für Chefärztinnen und -ärzte“ war das Thema des Kolloquiums am 7. November in Berlin. Themen aus den Bereichen Kommunikation, wirtschaftliche Perspektiven und Besonderheiten der Pädiatrie sowie Ausblicke auf spezielle Bereiche der stationären Versorgung wurden intensiv diskutiert. Hier finden Sie einige Bilder des Tages sowie einen ausführlichen Bericht.

Anregungen der DGKJ für ein Präventionsgesetz

Für das noch für 2014 geplante Präventionsgesetz hat die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) konkrete Änderungsvorschläge für § 26 SGB V erarbeitet und diese dem Bundesgesundheitministerium vorgestellt.

Lesen Sie hier die Anregungen der Fachgesellschaft.

Politische Gespräche

Prof. Dr. Wagner, StS Stroppe, Dr. Eßer

Die DGKJ führte Anfang Juni ein Gespräch mit dem Staatssekretär im BMG, Herrn Lutz Stroppe. Die DGKJ (Prof. Wagner, Dres. Eßer und Olbrisch) führte v.a. die Thematik Finanzierung der Kinderkliniken aus, zur Sprache kamen aber auch die Vorschläge der DGKJ für ein Präventionsgesetz sowie das Konzept Soziale Prävention. Aus Sicht der DGKJ ist eine bessere Koordination und Verzahnung zwischen dem Gesundheitssystem und der Kinder- und Jugendhilf notwendig. Hierfür hatte StS Stroppe, da er bis Anfang 2014 als Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend tätig war, ein besonders offenes Ohr. Zuletzt erläuterte Prof. Wagner die DGKJ-Forderung nach sicheren Arzneimitteln für Kinder.  -  Die DGKJ hatte bereits im April gemeinsam mit der GKinD einen Termin mit der Parlamentarischen Staatssekretärin im BMG Ingrid Fischbach MdB ausschließlich zur Erörterung der Finanzierung der Kinderkliniken. Zu dieser Thematik fanden weitere Gespräche mit Bundestagsabgeordneten statt.

Wir hoffen mit diesen Gesprächen die Politik zu überzeugen, dass die Finanzierung der Kinderkliniken dringend einer Verbesserung bedarf, werden aber immer wieder auf die Arbeit der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Krankenhausreform hingewiesen.  Wir brauchen also einen langen Atem und dehnen unsere Anstrengungen auch auf die Länderebene aus.

Bericht über die Auftaktveranstaltung für unsere Aktion „Rettet die Kinderstation“

Am 11.04.2014 veranstalteten DGKJ und GKinD in Zusammenarbeit mit weiteren pädiatrischen Verbänden und dem Kindernetzwerk als Vertretung der Elternselbsthilfe die Auftaktveranstaltung  zu unserer Kampagne „Rettet die Kinderstation“. Zunächst standen vier Referate auf dem Programm: Von Seiten der Pflege (Frau Lorenz, Leverkusen), der Kinder- und Jugendärzte (Prof. Wagner, DGKJ), dem GKV-Spitzenverband (Wolff, Berlin) sowie der Klinikverwaltung mit Lösungsvorschlägen (Scheel, GKinD). Anschließend folgte eine Diskussion, bei der alle vier Bundestagsfraktionen vertreten waren: Lothar Riebsamen MdB (Berichterstatter Krankenhäuser der CDU/CSU-Fraktion), Martina Stamm-Fibich MdB (in der SPD-Fraktion für Kindergesundheit zuständig), Dr. med. Harald Terpe MdB (Obmann Gesundheit von Bündnis 90/Die Grünen), Harald Weinberg MdB (Fraktion Die Linke). Lesen Sie hier den ausführlichen Bericht.

2. DGKJ-Assistentenkolloquium

Über 60 Vertreter der Ärzte in Weiterbildung aus ganz Deutschland kamen am 7.2. in Frankfurt zum 2. DGKJ-Kolloquium zusammen. Im Anschluss an das erste Kolloquium vor einem Jahr wurden in zwei Blöcken die Themen Weiterbildung und Arbeitsbedingungen anhand konkreter Beispiele aus verschiedenen Kliniken weiter vertieft. Lesen Sie hier einen Bericht der Vertreterin der Assistenz- und Oberärzte im Vorstand der DGKJ, Dr. Ulrike Gaiser.

Gesundheitspolitischer Abend

Am 13.02.2014 veranstaltete die DGKJ zusammen mit der GKinD und in Zusammenarbeit mit weiteren Organisationen einen Gesundheitspolitischen Abend in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft zum Thema „Kinder im Krankenhaus“. Hier einige Foto-Impressionen:

Kindergesundheit gehört als Thema in die Koalitionsverhandlungen

31.10.2013. - Die DGKJ hat sich an die derzeit in Koalitionsgesprächen befindlichen Politiker gewandt, um auf spezielle Aspekte der gesundheitlichen Versorgung von Kindern und Jugendlichen hinzuweisen. Mehr

Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas auf Informationsbesuch in der Kinderklinik Duisburg

Bärbel Bas, Mitglied des Deutschen Bundestages und des erweiterten Fraktionsvorstandes der SPD-Bundestagsfraktion, besuchte auf Inititiative der DGKJ am 30. August 2013 die HELIOS St. Johannes Klinik in Duisburg.

Mehr

Karl Lauterbach zu Besuch in der Kinderklinik Leverkusen

Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Prof. Dr. Karl Lauterbach, besuchte am 29. August 2013 die Klinik für Kinder und Jugendliche im Klinikum Leverkusen, um sich dort über die besonderen Belange der stationären Versorgung in der Pädiatrie zu informieren. Mehr

Staatssekretär Rachel zu Besuch in der Kinderklinik Düren

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesministerium für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, besuchte am 29. August 2013 die Kinderklinik des Marienhospitals in Düren. Mit Prof. Dr. Norbert Wagner und Dr. Karl-Josef Eßer (DGKJ) sprach er über Forschungsaktivitäten der Pädiatrie sowie über den politischen Forderungskatalog der DGKJ. Mehr

Konzept Soziale Prävention

Als wissenschaftliche Fachgesellschaft der Kinder- und Jugendmedizin in Deutschland hat die DGKJ ein Konzept zur Sozialen Prävention erarbeitet. Unsere Fachgesellschaft engagiert sich auf wissenschaftlichem wie auch auf politischem Terrain für diesen interdisziplinären Ansatz, mit dem die Kinder- und Jugendmedizin den „neuen Morbiditäten“ ihrer Patienten und der Entwicklung in der Kinder- und Jugendärzteschaft selbst begegnen kann. Zum Konzept

Politische Forderungen

Die DGKJ hat sich im Mai 2013 mit politischen Forderungen rund um die Kindergesundheit an alle Abgeordneten des Deutschen Bundestags gewandt. Angesprochen wurden u.a. Arzneimittel für Kinder, Konzepte der Prävention und der Sozialen Prävention, Forschung, Transition  und die stationäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen. Lesen Sie hier die gesamte Aufstellung.

DGKJ-„Kolloquium zur Zukunft der stationären Kinder- und Jugendmedizin“

Auf der DGKJ-Veranstaltung am 8. März 2013 in Berlin diskutierten die Teilnehmer über Zustand und Entwicklungsperspektiven von Kinderkliniken.

Lesen Sie hier einen Bericht über das Kolloquium.

Forderung nach Novellierung des GenDG

Die DGKJ unterstützt die Initiative der Bundesärztekammer (BÄK), gemeinsam mit zahlreichen medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften die Novellierung des vor gut zwei Jahren in Kraft getretenen Gendiagnostikgesetzes (GenDG) zu fordern: Eine gemeinsame Erklärung vom 18.02.2013 erläutert die Kritik. Zur Erklärung

Referentenentwurf für ein Präventionsgesetz

Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) hat sich in einer Stellungnahme vom 1. Februar 2013 zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Förderung der Prävention geäußert.

Gespräch mit Parlamentarischer Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz

Am 16. Januar trafen Prof. Dr. Norbert Wagner, DGKJ-Präsident, und Dr. Karl-Josef Eßer als Generalsekretär der Fachgesellschaft mit Annette Widmann-Mauz, MdB und Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, zusammen. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Nationale Präventionsstrategie der Bundesregierung. Lesen Sie einen Bericht über den Termin hier.