Publikationen



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Jüdische Kinderärzte 1933 - 1945: Datenbank

Prof. Dr. Eduard Seidler legte mit "Jüdische Kinderärzte 1933 - 1945.  Entrechtet - geflohen - ermordet" eine Dokumentation vor, die die Schicksale von Kolleginnen und Kollegen während des NS-Regimes erforschte. In dieser Zeit wurden mehr als die Hälfte der Kinderärzte in Deutschland vertrieben, wurden deportiert oder ermordet. Das Buch Prof. Seidlers aus dem Jahr 2000 ist mittlerweile (auch in seiner Neuauflage von 2007) komplett vergriffen. Die biographischen Recherchen zu den Schicksalen von deutschen Kinderärztinnen und -ärzten zwischen 1933 und 1945 können Sie hier in einer Datenbank einsehen, die die DGKJ bereitstellt. Sie wird kontinuierlich um neue Hinweise ergänzt.

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Prävention

Auf dem Forum „Gesundheitsförderung und Prävention bei Kindern und Jugendlichen“ am 22. Februar 2017, zu dem das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) eingeladen hatte, referierte Prof. Dr. Fred Zepp, Vorsitzender der DGKJ-Kommission für Arzneimittelsicherheit im Kindesalter, über "Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland als Grundlage für lebenslange Prävention" (hier abzurufen über die BzgA-Webseite).

Herausforderung Seltene Erkrankungen

Das Booklet enthält Fachbeiträge aus dem Kolloquium zur „Entwicklung der Pädiatrischen Bereiche der Zentren für Seltene Erkrankungen“, das die DGKJ 2015 in Zusammenarbeit mit der AG-ZSE in Berlin ausgerichtet hat. Zu bestellen über die DGKJ-Geschäftsstelle.

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