Die Junge DGKJ im Gespräch



Die Junge DGKJ im Gespräch

„Die Junge DGKJ im Gespräch….“

Ein neues Onlineformat der Jungen DGKJ

Wir wollen mit allen interessierten Kinder- und Jugendärzt*innen ins Gespräch kommen. Dazu laden wir uns hochkarätige Gäste ein, die mit uns im Rahmen einer abendlichen Talk-Reihe Fragen zu den unterschiedlichsten Teilbereichen unseres Berufes diskutieren – von Studium und Weiterbildung bis hin zu Karriereplanung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Im Fokus stehen natürlich Zukunft, Mitbestimmung, bessere Work/Life-Balance, bessere Patientenversorgung in der Pädiatrie, aber auch andere wichtige Themen.

Nächste Veranstaltung: Mini-Mentoring für Studierende

Am 20. Oktober 2021, von 19:00 bis 20:30 Uhr

Am 20. Oktober 2021 bieten wir von 19.00 bis 20.30 Uhr ein Mini-Mentoring für alle Studierenden an, die sich für die Weiterbildung in der Kinder- und Jugendmedizin interessieren.

Wie kann ich mich schon im Studium bestmöglich auf das Fach Kinder- und Jugendheilkunde vorbereiten? Was muss ich für die schriftliche Bewerbung um eine Assistenzarztstelle beachten? Wie läuft ein Bewerbungsgespräch ab?

Diese und andere Fragen beantworten wir im Rahmen des eineinhalbstündigen Formats. Unsere DGKJ-Vizepräsidentin Prof. Dr. Ingeborg Krägeloh-Mann wird konkrete Tipps aus der Sicht einer ehemaligen Klinikchefin geben.

Iris Eckhardt, Sprecherin der AG Junge DGKJ

Haben wir dein Interesse geweckt? Dann melde dich hier an: 


DGKJ-Generalsekretär Priv.-Doz. Dr. Burkhard RodeckBild: DGKJ
DGKJ-Generalsekretär Priv.-Doz. Dr. Burkhard Rodeck

Rückblick

Den erfolgreichen Auftakt für das neue Online Format "Die Junge DGKJ im Gespräch" machte am 30. Juni 2021 ein Abend zum „Überleben im Stationsalltag".

Wir wollten herausfinden: Was brauchen wir für eine qualitativ hochwertige und gleichzeitig patienten- und ressourcenorientierte ärztliche Tätigkeit? Gesprächspartner war PD Dr. Burkhard Rodeck, Generalsekretär der DGKJ und ehemaliger Klinikchef. Herzlichen Dank an dieser Stelle! Durch regen Austausch mit teilnehmenden Assistenz- und Fachärzt*innen identifizierten wir gemeinsam die typischen "Zeitkiller" im Klinikalltag wie doppelte Dokumentation, nicht-ärztliche Tätigkeiten und schlichtweg immer wieder die mangelnde Finanzierung. Diese halten uns im Stationsalltag leider von den wirklich wichtigen Dingen ab: Zeit für unsere Patienten und Patientinnen sowie fixe Diagnostik und rasche Umsetzung entsprechender Therapien. Es entstand ein Statement was ihr euch hier genauer anschauen könnt.

Fest steht für uns: Unsere Arbeit ist Teil unseres Lebens. Nur wenn es nicht mehr ums „Überleben“ geht, sondern Work-Life-Balance eine Ergänzung und keinen Gegensatz darstellt, dann werden wir glücklicher und erfüllter unsere ärztlichen Aufgaben bewältigen können. Und dafür setzen wir uns auch in Zukunft von der Jungen DGKJ ein!