AG Junge DGKJ



AG Junge DGKJ

Die Arbeitsgruppe befasst sich mit den besonderen Belangen von DGKJ-Mitgliedern, die noch am Anfang ihrer beruflichen Tätigkeit stehen.

Jahresbericht 2019

Ganz schön groß geworden! Die AG Junge DGKJ ist nun ein Jahr in der jetzigen Form aktiv – und auch wenn sie nun wirklich ganz jung ist, vieles erinnert an ein Kind: Erste Schritte werden da gemacht – das eine oder andere Mal braucht es noch einen zweiten Versuch, aber in verschiedenen Bereichen sind die Fortschritte riesengroß. Letztes Jahr wurde die AG in der jetzt existierenden Form gegründet.
Die Schritte von der ersten Begeisterung hin zum Festigen einer tragfähigen Struktur waren somit in der ersten Jahreshälfte für uns zunächst einmal geprägt von Organisation und Zielsetzungsfindung. Mit 5 Personen ging die AG an den Start – den beiden Sprechern von BVKJ und DGKJ (Sebastian Bartels und Ulrike Gaiser), Iris Eckardt für den Bereich Vernetzung und Franziska Krampe für den Bereich Familie und Beruf. Im Laufe des Jahres wurden Lena Welbergen und Nora Karara ebenfalls in die AG berufen. Nachdem Sebastian Bartels sein Sprecheramt im BVKJ an Jonas Obitz weitergegeben hatte, rückte dieser in die AG nach. Viele andere sind aber auch engagiert und vertreten die Junge DGKJ bei verschiedenen Veranstaltungen und wichtigen Arbeitsgruppen, wie z. B. Frau Kristin Baumgart bei der AG Lehre.
Ein großes Ziel, das mit Mithilfe von Vielen (ein ganz herzlicher Dank geht hier auch an die Mitarbeiterinnen der Geschäft sstelle) realisiert wurde, ist der Internetauft ritt der Jungen DGKJ (https://www.dgkj.de/die-gesellschaft /aufgaben-und-angebote/junge-dgkj/). Viel Aufmerksamkeit gab es für das von Nora Karara erstellte Video – der von einem Vorstandsmitglied geprägte Begriff „Work-Smile-Balance“ steht sinnbildlich für unser Fachgebiet und es ist schön, dass die Botschaft „Wie schön es für uns ist, Pädiater zu sein“ angekommen ist.
Ein weiterer Teil der Öffentlichkeitsarbeit sind die Veröffentlichungen in der Moki – hier in den Mitteilungsseiten der DGKJ und mittlerweile auch regelmäßig mit einer eigenen Rubrik.
Iris Eckhardt hat mit sehr viel Engagement und großer Motivation eine Weiterbildungsumfrage geplant, durchgeführt und erste Ergebnisse vorgestellt – die extrem hohe Rücklaufquote beweist sicher, wie wichtig das Thema Weiterbildung ist.
Weiterhin ist die AG Junge DGKJ auch Mitglied im Bündnis Junger Ärzte, einem Zusammenschluss junger Vertreter vieler Fachgesellschaften und damit auch in diesem Rahmen am Puls der Zeit, was politische Veränderungen und Meinungsbildung angeht.
Es gab mehrere physische Treffen der AG und etliche Telefonkonferenzen dieses Jahr. Das erste Treffen fand am Vorabend des  Assistentenkolloquiums in Frankfurt a. M. im Mai statt. Die Veranstaltung lebte durch die Teilnahme und das Engagement der AG-Mitglieder deutlich auf, und das Kolloquium war ein voller Erfolg (wir berichteten).
Die zweite Veranstaltung, bei der alle Mitglieder anwesend waren, war der diesjährige Jahreskongress. Wir, die Junge DGKJ, haben uns sehr gefreut, dass wir am Kongress in so vielen Bereichen aktiv sein durften. Unser erstes eigenes Symposium war mit zwei glänzenden Vorträgen und einer regen und konstruktiven Diskussion ein großer Erfolg.

Jedes Mitglied der AG war darüber hinaus noch in verschiedene Aktivitäten eingebunden. Lena Welbergen vertrat die AG Junge DGKJ beim leider viel zu schlecht besuchten Deutsch-Niederländischen Symposium, einer hervorragenden Veranstaltung, die sicher sehr viel mehr Teilnehmer verdient hätte. Die Ergebnisse der Weiterbildungsumfrage der AG stellte die übrigens auch als zukünftige Sprecherin der Assistenz- und Oberärzte gewählte Iris Eckhardt in einem ebenfalls sehr guten und auch sehr gut aufgenommenen Vortrag vor. Und darüber hinaus gab es so viele Gespräche mit ganz Jungen, ganz Alten, ganz Neuen und auch sehr Alteingesessenen, viele Ideen und Impulse wurde ausgetauscht und weiterentwickelt. Wir trafen die sehr gut organisierten Jungen Neurologen und schlossen viele neue Freundschaften.
Der Dialog mit unterschiedlichsten Teilnehmern des Kongresses hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und wir freuen uns, dass so viele die Gelegenheit nutzen, wirklich in Kontakt und Austausch mit der jungen Generation, die wir vertreten, zu gehen. Und wir freuen uns auf Berlin im nächsten Jahr!
Unsere Arbeit wäre nicht möglich ohne die Unterstützung von Vielen. Ein besonderer Dank geht an den Vorstand der DGKJ und besonders an Prof. Inge Krägeloh-Mann, die uns immer wieder als Vorbild dient und mit ihrem ehrlichen Interesse an unseren Ansichten inspiriert und begeistert.
Dr. Ulrike Gaiser
Sprecherin